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„webguerillas“ wird „TERRITORY webguerillas“

17 Jul 2016
Von

Jede Kommunikationsdisziplin verfolgt ihren eigenen Weg, Inhalte oder Botschaften zu verbreiten. Aufmerksamkeit für diese zu erzeugen, zu informieren, zu unterhalten oder Nutzen zu stiften. Inhalte und Stories sind der Kern jeglicher Kommunikation. Und sie sind der Klebstoff, der uns zusammenhält: TERRITORY, das Content Communication Unternehmen von Gruner + Jahr, und uns, die webguerillas.

Wäre der Satz „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört“ nicht so abgedroschen: Hier würde er, wie nirgendwo sonst, passen. Es ist der perfekte Match! Und deshalb freuen wir uns riesig auf neue Chancen unter dem Dach von Europas Marktführer für Content Communication.

TERRITORY übernimmt, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Kartellbehörden, 100% der webguerillas. 

Mit seinen rund 850 Mitarbeitern betreut TERRITORY Unternehmen an 14 Standorten in 8 Ländern: Marken wie Daimler, die Deutsche Bahn, EY, Hornbach, Lamborghini, Lufthansa, Miele, Nissan, Rossmann, Rewe, Deutsche Telekom und Wrigley. In Bereichen wie Content Marketing, Sales Marketing, Employer Branding, Internal Media, Content Campaigning u.v.m. Durch die Übernahme der webguerillas baut TERRITORY dieses Angebot weiter aus, insbesondere in Richtung der hauseigenen Digital- und Social- Media-Kompetenz.

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Die „webguerillas“ werden künftig unter dem Label „TERRITORY webguerillas“ agieren. Und profitieren umgekehrt von den vielfältigen journalistischen und medialen Services der TERRITORY Gruppe, zu der im Übrigen auch trnd zählt, der führende Anbieter für Collaborative Marketing in Europa. Speziell im Zusammenspiel mit trnd eröffnen sich jetzt für uns Chancen, Influencer- und Word-of-Mouth-Marketing noch breiter und reichweitenstärker umzusetzen. Denn trnd verfügt über eine Influencer-Plattform mit mehreren Millionen Mitgliedern, über die kontinuierlich Multiplikatoren angesprochen werden können.

Für uns webguerillas ist es weit mehr als ein sinnvoller Zusammenschluss: Es ist die Überzeugung, dass erfolgreiche Kommunikation zukünftig mehr denn je auf gute Inhalte angewiesen ist. Und dass wir mit dieser neuen Konstellation einen Riesen-Schritt in Richtung „Agenturmodell der Zukunft“ getan haben.

Weiterführende Links:
w&v „G+J-Agentur TERRITORY übernimmt webguerillas“
HORIZONT „TERRITORY schnappt sich webguerillas“

Influencer Marketing / Word-of-Mouth

Video: Wie stehen professionelle YouTuber und Blogger zum Thema Influencer Marketing?

12 Apr 2016
Von

Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Influencer-Relations in der Digitalen Marketingwelt auf der Tagesordnung stehen und viel diskutiert sind. Doch welchen Impact haben Influencer auf den Return On Invest einer Marke? Und zerstören kommerzielle Kooperationen nicht sogar die Glaubwürdigkeit von Influencern?

Kurzum: Wir gehen diesen und anderen Fragen nach und überlassen hierfür 4 erfolgreichen Influencern das Wort.

YouTube Preview Image

Mitgewirkt haben:

Influencer Marketing / Word-of-Mouth

Influencer beeinflussen durch Empfehlungen, On- und Offline!

07 Mrz 2016
Von

Hilfreiche Kategorisierung von Influencer Typen

Influencer Marketing war zweifellos eines der Marketing Buzzwords 2015 und gewinnt auch dieses Jahr zunehmend an Bedeutung, vor allem im Digitalbereich. Immer mehr Unternehmen wollen Kooperationen mit Digital Influencern eingehen.

Empfehlungsmarketing ist aber keine Erfindung der digitalen Zeit.

Die Verbreitung von empfehlenswerten Informationen innerhalb des sozialen Umfeldes gab es zu allen Zeiten. 2015 bestätigt Nielsen in der Global Trust in Advertising Survey1 erneut, dass 83% der Befragten auf Empfehlungen von Leuten, die sie kennen, vertrauen. Das kann der Teenie sein, der seine Eltern bei der Anschaffung eines neuen Smartphones berät, oder der Angestellte, der einen Neukunden über ein Friends & Family-Programm anwirbt oder einfach der Dialog unter Jugendlichen über die neuste Klamotten Marke.

ONLINE-Plattformen wie Social Media Netzwerke & Blogs haben lediglich eine weitere Dimension eröffnet, in der Empfehlungsmarketing stattfindet.

Sicherlich ermöglicht diese Online-Dimension ganz andere Reichweiten als die Offlinewelt, denn mit nur einem Klick können ganz schnell Tausende von Menschen auf ein empfehlenswertes Angebot aufmerksam gemacht werden.

Aber ist mit Online Maßnahmen das gesamte Spektrum an Influencer Marketing ausgeschöpft? Natürlich nicht! Denn wie schon Christopher Locke und David Weinberger in ihrem Anfang 1999 veröffentlichten Cluetrain Manifesto konstatierten: „Märkte sind Gespräche.“ In Gesprächen teilen wir unsere Erfahrung über Produkte, Marken, Unternehmen, Dienstleistungen und beeinflussen (bewusst und unbewusst) so unser Umfeld. Und all jene Gespräche finden natürlich online wie offline statt, und dies aus vielseitigen Beweggründen.

Graphik zeigt vier verschiedenen Typisierungen von Influencern, die Online und Offline beeinflussen

Influencer Typen, die On- und Offline durch Empfehlungen beeinflussen!

Hilfreiche Kategorisierung von Influencer Typen

So bietet die pure Begeisterung für eine Marke nicht selten Anlass zum weiterlesen | Share

Social Media

Social Impact Analyse – Wirkungsanalyse und gezielte Content-Steuerung für mehr ROI

04 Dez 2015
Von

Seinen Fans und Followern am Montag einen guten Start in die Woche wünschen, zu immer neuen Gewinnspielen aufrufen, User-Anfragen in möglichst kurzer Zeit beantworten oder die Eigenschaften der Produkte vorstellen – bringt das wirklich den gewünschten Erfolg in Social Media?! Viele Unternehmen folgen zur Beantwortung dieser Frage der einfachen Logik: Je mehr #likes, #comments und #shares, desto erfolgreicher der Content in Social Media.

Dazu ein wahres Beispiel aus der aktuellen Praxis: Eine Marke will über die Social Media Aktivitäten die Markensympathie steigern. Dazu werden auf Facebook und Twitter Gewinnspiele, Aktionsangebote und Hintergrundinformationen zu den Produkten veröffentlicht. Als Social Media KPIs wurden die Anzahl neuer Fans und Follower sowie der Likes und Shares festgelegt. Soweit so… unlogisch! Wer sagt denn eigentlich, dass ein User aktiv werden muss (z.B. liken, kommentieren etc.), damit ein Facebook-Post eine Wirkung auslöst?! Die wissenschaftliche Forschung kann sogar das Gegenteil beweisen: In einer großangelegten und branchenübergreifenden Studie konnte keine direkte Verbindung zwischen den #likes, #comments und #shares etc. und der Wirkung von Social Media festgestellt werden. Dabei ist es aber doch genau diese direkte Verbindung zwischen den KPIs und dem Unternehmensziel, die eine wirklich gute und belastbare Social Media Erfolgsmessung ausmacht.

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Social Media

#ReclaimYourFans

28 Apr 2015
Von 4 Kommentare

Facebook liefert mal wieder Schlagzeilen: Auf der einen Seite wächst der Umsatz des Netzwerk-Giganten gerade auf neue Rekordhöhen (allein 42% Wachstum im ersten Quartal 2015) – Geld, das Facebook von werbenden Unternehmen erhält. Demgegenüber sinkt die durchschnittliche organische Reichweite von Unternehmens-Posts weiter, aktuell auf gerade mal 2,6% (bzw. 2,27% für Seiten mit mehr als 1 Mio. Fans). Facebook sorgt also mit seinem Algorithmus absichtlich dafür, dass das redaktionelle Engagement der Unternehmen zu über 97% unsichtbar bleibt – wenn man es nicht mit Media unterstützt. Man könnte es auch so formulieren:

Die Unternehmen füttern gerade denjenigen mit Werbegeldern, der ihren Wunsch, sich mit ihren Fans auf redaktionellem Wege auszutauschen, auf sehr perfide Weise untergräbt. 

Ehrlich gesagt, das hat für mich inzwischen masochistische Züge und erinnert mich zudem fatal an unser Rentensystem. Da erzählte man mir auch vor einiger Zeit bei der Deutschen Rentenversicherung, als ich dem Wunsch nachging eine sog. „Rentenlücke“ zu schließen, dass ich monatlich 100 € einzahlen müsse, um im Alter monatlich 2,70 € mehr Rente zu erhalten. – „Wow, ich überleg’s mir noch mal. Hört sich im ersten Augenblick aber echt verlockend an …“

Zurück zu Facebook. Das Verhalten vieler Unternehmen will mir einfach nicht in den Kopf. Was treibt sie dazu, jetzt noch den zu finanzieren und vor allem: dem zu glauben, der ihnen ganz offensichtlich nur ans Eingemachte will? Zwar ist Facebook unter Reichweiten- und Targeting-Gesichtspunkten als Werbeplattform interessant – aber Unterbrecher-Werbung kann in Zeiten werbemüder Konsumenten doch nicht die (einzige) Antwort auf deren Verlangen nach weniger Werbung sein! Mal ganz abgesehen davon, dass die durch Werbung erzielten flüchtigen Kontakte, wenn sie lediglich zur Post-Promotion genutzt werden, überhaupt keine Nachhaltigkeit besitzen.

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