Keine Ahnung wie eine (ehemals) so gute Agentur wie Springer & Jacoby, Hamburg, auf so eine blödsinnige Idee kommt: Dem Kunden Igepa Papiere wurde offensichtlich diese „Guerilla“-Aktion aufgeschwatzt, im Rahmen derer ahnungslose Zielkunden (z. B. Werbeagenturen) mit Spamfaxen bombadiert wurden, um das preiswerte Igepa-Faxpapier anzupreisen.

igepa-guerilla

Produziert Müll, kostet Toner und nervt ungemein – das muss einem doch eigentlich der kluge Menschenverstand sagen. Aber das Beste ist dann der Kurzkommentar der Aktion in der Case Study: „Talk of bureau, laughing on corridors and 300% more offers in comparison to average offers.“

Wahrscheinlich hat Igepa bis dahin noch gar nix verkauft … was sich in Zukunft auch nicht großartig ändern wird, wenn sie so weiter machen.

Via Ads of the World