Eine neue Kommunikationsidee hatte das HOLICS creative team aus Hamburg:
“The voice of the street” gibt Streetart Künstlern die Möglichkeit, echtes Feedback auf ihre Kunstwerke zu erhalten, ohne dabei ihre Anonymität zu verlieren. Artists melden sich auf der Website an und bekommen einen personalisierten QR-Code zugewiesen, den sie mit in ihre Arbeiten einbauen oder in deren Nähe kleben.

Scant ein Passant nun den QR-Code, ruft sein Handy automatisch eine Telefonnummer mit einer Voicebox an, auf der der Artist eine Nachricht hinterlassen hat. Der Passant wird nun aufgefordert seine Nachricht zum Kunstwerk zu hinterlassen. Auf der Website kann sich der Besucher nun durch eine fiktive Straßenkarte klicken, und die Stimmen der Straßen erkunden.

Klickt der User nun auf einen der Spots, öffnet sich ein Fenster mit einer Google Map, die den realen Standort des Kunstwerkes anzeigt, eine kurze Information über das Kunstwerk, sowie ein Foto des Werkes und der Player mit allen Voice Nachrichten der Passanten.
Bin gespannt, ob die QR-Code-Idee von den Künstlern wie vom Publikum angenommen wird. Bzw. ob die Passanten überhaupt checken, was das kleine Pixelfeld im Kunstwerk zu bedeuten hat … Was glaubt Ihr?
Also ich weis ja nicht, ich würde mich da als Sprayer nicht anmelden. Ist doch nur eine Frage der Zeit, wan da die Polizei vor der Tür steht und die Daten der User haben will. Schließlich ist sprayen immer noch illegal es sei denn es handelt sich um freigegebene Flächen. Ansonsten finde ich es eigentlich ziemlich cool, obwohl die Sprayer sich den Respekt und Achtung eh aus der Szene holen, da weis meistens jeder wer wer ist und wer was gemacht hat, von daher eigentlich unnütz. Trotzdem schön gemacht.