philips-forschungDas nenn ich geschickte Imagepflege. Auf einer speziellen Projektseite stellt der Elektronikriese Philips offen, über welche Zukunftsvorhaben (angeblich) gerade nachgedacht wird. Darunter Projekte wie z. B. sensitiver ElektroschmuckApparate, die Krankheiten riechen … und das elektronische Tattoo. Dieses baut sich auf, je nachdem, wie man die Haut stimuliert. – Fazit: Ganz gleich, ob eines der vorgestellten Projekte jemals in Serie geht, man gewinnt schon den Endruck, dass Philips bei den Zukunftsthemen ganz weit vorne steht. Und mehr soll die Seite ja wohl auch nicht bewirken.

Das Video zum Tattoo-Projekt seht Ihr hier: