Ob’s olympisch wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall scheint es sich als Nischen-Funsport zu etablieren: Slackline, der „Ritt“ auf dem Seil.

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Im Gegensatz zum klassischen Seitanzen, wo das Drahtseil so straff gespannt ist, dass es sich kaum bewegt, dehnt sich eine Slackline (slack = schlaff) unter der Last des Slackliners, verhält sich dadurch sehr dynamisch und verlangt ein ständiges aktives Ausgleichen der Eigenbewegung.

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Obgleich sich Slackline bereits Anfang der 80er Jahre (aus dem Bergsteigen) entwickelte, gilt es nach wie vor als junge Sportart – findet aber wohl gerade im Zuge von Freeclimbing & Co. zunehmend Anhänger.

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Wen’s interessiert, der kann ja erstmal so anfangen … oder sich beim anstehenden Slackline-Event (30.06.-01.07.) in Tirol vor Ort informieren.

Hier noch ein paar Links: