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Wer ist der Global Venture Fund? Und wie kann diese Private Equity Firma in Zeiten von Finanzkrise und Managergrößenwahn mit Slogans agieren wie: „Wer Kinder kriegt, der fliegt“ oder „Wer Luxus will, muss Stellen streichen“? … Die Auflösung ist im Impressum ihrer Website versteckt:

„Sie können aufatmen. Die GVF gibt’s nicht wirklich. Die GVF ist kein reales Unternehmen, sondern Teil der neuen ARD-Serie „Eine für alle. Frauen können’s besser“. In der Serie setzen sich einfache Arbeiterinnen eines insolventen Mittelstandsunternehmens gegen die brutalen Finanzinvestoren der GVF zur Wehr. – Die GVF steht dabei stellvertretend für skrupellose Unternehmen, die ohne Rücksicht auf Verluste Gewinne erzielen möchten …“

In der am 20. April startenden ARD-Vorabendserie erzählt der Sender Geschichten rund um Globalisierung, Finanzkrise und Private Equitiy. Im Zentrum steht die Schweißerin Lilli, deren Arbeitgeber von der Übernahme durch einen Finanzinvestor bedroht ist. Die Website und die begleitende Online-Kampagne bringen diese Story vorab ins Netz.

Ziel ist klar: Aufmerksamkeit für das neue Format! Entwickelt haben die ganze Geschichte die webguerillas.

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Daneben können Besucher der Website eine Heuschrecken-Partnerschaft übernehmen oder per Kündigungsgenerator nahestehenden Mitmenschen, die unprofitabel gewordene Freundschaft kündigen.

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Das Pendant zur Heuschrecken-Website ist der Blog der Hauptdarstellerin: Hier diskutieren die User über die Themen im Zuge der „feindlichen Übernahme“ und man kann die Serienheldin Lilli mit Aktionen gegen die Heuschrecke GVF unterstützen. – Viel Spaß dabei!