doodle-art-virales-marketingCarl- H1 (Heinz) Daxl war 15 Jahre lang Werbemensch und ist seit 2005 nur noch Maler. Doch jetzt verteilt er gerade Flyer in der Münchner Innenstadt: für seine Idee.

„Jeder fragt sich manchmal, wenn nach einem langen Telefonat ein kleines Kunstwerk auf einem Zettel zurückbleibt, wo das denn alles herkommt. Meine Antwort: Beim Telefonieren machen Hand und Hirn gemeinsam Urlaub. Und dann entsteht etwas ganz Eigenartiges: Kreativität.

Zerreiße nichts – und wirf es auf keinen Fall fort! Denn dein Doodle – so nennt sich diese Kritzelei im Fachjargon – kann Teil meiner Idee werden! …“

Daxl will die Scribbles sammeln, auf seiner Online-Seite ausstellen und später eine überdimensionale Zettelsammlung – das XXL-Doodle – auf die Reise schicken.

Ich mag die Idee und ich mag Leute, die ihre Ideen umsetzen und nicht nur ewig davon reden: egal, ob sie dann am Ende erfolgreich sind oder nicht. Also, viel Glück Carl-H1, die Pestalozzi 13 macht auf jeden Fall mit.