Man weiß ja nie, was am Ende einer Kampagne rauskommt. Insofern können die Macher von „Try not to die.“ eigentlich sehr zufrieden sein. Denn die TV-Spots/Virals, die den neuen Mobile-Service „amp’d“ ankündigten, schlugen ein, wie eine Bombe und sorgten dafür, dass die Kundenzahl innerhalb weniger Monate emporschnellte.

Einziges Problem: Fast die Hälfte der neu gewonnenen jungen Kundschaft zahlte die Rechnung nicht. Was apm’d in eine ernsthafte finanzielle Krise stürzte (s. auch Artikel der Businessweek).

Nun wird natürlich eifrig versucht, das Risiko illiquider Kunden in den Griff zu kriegen. Damit der mittlerweile auf 100 Millionen Dollar angewachsene Schuldenberg dem Unternehmen nicht das Genick bricht.

Bin gespannt, wie die Sache ausgeht. Auf jeden Fall eine irre Story, finde ich.

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