Laut einer Studie von Jupiter Research setzen rund 24% der befragten US-Marketingentscheider auf virale Marketingmaßnahmen – hatten jedoch in der Vergangenheit Mühe, ihre Ziele zu erreichen.

Das deckt sich mit unseren Erhebungen für Deutschland: Hauptgründe hierfür sind, unserer Erfahrung nach, mangelnde Investitionen in Seeding und PR. Anders formuliert: die von Grund auf falsche Einschätzung dahingehend, was eine virale Kampagne zu leisten vermag und was unbedingt benötigt wird, um sie anzustoßen.

virales-viral-marketing-virusmarketingEtwas desillusioniert von den bisherigen Ergebnissen, setzen die US-Marketers deshalb auf eine neue Taktik: virale Verbreitung über Soziale Netzwerke. Insbesondere Facebook, so schreibt die New York Times, haben die Unternehmen im Visier. Und wahrscheinlich glauben sie nach wie vor: Dann läuft alles von ganz allein … Na, dann träumt mal weiter, liebe Marketingmenschen!

Den kompletten Artikel der New York Times, der mir als Vorlage diente, seht Ihr hier.