<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Media-Manifest: Neue Messgrößen zur Mediaplanung und -bewertung</title>
	<atom:link href="http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/</link>
	<description>Blog über Social Media, alternative Werbeformen und die webguerillas GmbH</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 08:32:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/comment-page-1/#comment-43823</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brainwash.webguerillas.de/?p=7116#comment-43823</guid>
		<description>&lt;p&gt;Das sind sehr interessante und sehr richtige Thesen. 
Allerdings diffenzieren sie aus meiner Sicht nicht zwischen paid media und earned media, weswegen ich die Überschrift und Einleitung nicht ganz passend finde. Ein bisschen werden hier Äpfel und Birnen verglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Paid Media und damit die &quot;klassische&quot; Mediaplanung (im web v.a. Display) wird es auch weiterhin geben (zumindest noch ein paar Jahre), der Planungsprozess wird sich aber von Umfeldplanung (werbeträger, Soziodemographie) zu Audienceplanung (Interessen, purchase history) entwickeln (Stichwort Rubiconproject, Blukai). Dieser Aspekt wird in den Thesen lediglich unter Punkt 11 angerissen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Earned Media hingegen (alle anderen Thesen) funktionieren eher wie PR, oder grassroots marketing. Ziel ist es, über Relevanz, Unterhaltungswert usw. des Inhalts virale/Netzwerkeffekte zu erzeugen. Stimmt, hat aber mit Mediaplanung im herkömmlichen Sinne, nix zu tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass natuerlich die intelligente Kampagne der Zukunft als paid media angetriggert wird und dann earned media Effekte erzielen moechte, bzw. earned media Bemuehungen gleich integriert, ist keine Frage. Dass dann auch der GRP voellig antiquiert erscheint (da er nicht die Werbewirkung mit einbezieht) wuerde ich auch voll unterschreiben. Und die neuen Meßgrößen werden dann kommen, der Prozess ist ja schon in vollem Gange.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;viele gruesse
patrick / mincedmarketing.de&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind sehr interessante und sehr richtige Thesen. 
Allerdings diffenzieren sie aus meiner Sicht nicht zwischen paid media und earned media, weswegen ich die Überschrift und Einleitung nicht ganz passend finde. Ein bisschen werden hier Äpfel und Birnen verglichen.</p>

<p>Paid Media und damit die &#8220;klassische&#8221; Mediaplanung (im web v.a. Display) wird es auch weiterhin geben (zumindest noch ein paar Jahre), der Planungsprozess wird sich aber von Umfeldplanung (werbeträger, Soziodemographie) zu Audienceplanung (Interessen, purchase history) entwickeln (Stichwort Rubiconproject, Blukai). Dieser Aspekt wird in den Thesen lediglich unter Punkt 11 angerissen.</p>

<p>Earned Media hingegen (alle anderen Thesen) funktionieren eher wie PR, oder grassroots marketing. Ziel ist es, über Relevanz, Unterhaltungswert usw. des Inhalts virale/Netzwerkeffekte zu erzeugen. Stimmt, hat aber mit Mediaplanung im herkömmlichen Sinne, nix zu tun.</p>

<p>Dass natuerlich die intelligente Kampagne der Zukunft als paid media angetriggert wird und dann earned media Effekte erzielen moechte, bzw. earned media Bemuehungen gleich integriert, ist keine Frage. Dass dann auch der GRP voellig antiquiert erscheint (da er nicht die Werbewirkung mit einbezieht) wuerde ich auch voll unterschreiben. Und die neuen Meßgrößen werden dann kommen, der Prozess ist ja schon in vollem Gange.</p>

<p>viele gruesse
patrick / mincedmarketing.de</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marktforscher</title>
		<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/comment-page-1/#comment-43820</link>
		<dc:creator>Marktforscher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brainwash.webguerillas.de/?p=7116#comment-43820</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo Webguerillas,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;das ist sicherlich eine zeitgemaesse Debatte. Im Wesentlichen habt ihr Recht. Denn es bedarf einer Messung der Social Media Nutzung sowie der deren Auswirkungen auf das Verhalten der Konsumenten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jedoch halte ich die Absicht die bisherigen Messverfahren und -kennzahlen zu verwerfen fuer ziemlich unrealistisch. Was ist denn so schlimm an den GRPs? Ich wuesste nicht warum Reichweitenanalysen fuer Social Media Kampagnen unnoetig sein sollten. Ich denke sogar, dass sie wie fuer viele andere mediale Platformen sehr wichtig sind und bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man sollte jedoch neben den gaengigen quantitativen methoden und verfahren auch qualitative analysen durchfuehren. Vielleicht rueckt der qualitative Aspekt im diesem Bereich sogar in den Vordergrund, da Kommuniktion im Web 2.0 Eigendynamik entwickeln kann und deshalb weitgehend nicht oder nur schwer kontrolierbar ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor jetzt damit zu beginnen spektakulaere Messgroessen zu erschaffen, sollte man zu erst sicherstellen, ob die gaenigen Methoden der empirischen Sozialforschung in diesem Fall nicht nuetzlich sein koennten. Aber zugegeben, die qualitave Inhaltsanalyse hoert sich nicht so hip an wie das Gross Involvement Volumen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Saludos&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Webguerillas,</p>

<p>das ist sicherlich eine zeitgemaesse Debatte. Im Wesentlichen habt ihr Recht. Denn es bedarf einer Messung der Social Media Nutzung sowie der deren Auswirkungen auf das Verhalten der Konsumenten.</p>

<p>Jedoch halte ich die Absicht die bisherigen Messverfahren und -kennzahlen zu verwerfen fuer ziemlich unrealistisch. Was ist denn so schlimm an den GRPs? Ich wuesste nicht warum Reichweitenanalysen fuer Social Media Kampagnen unnoetig sein sollten. Ich denke sogar, dass sie wie fuer viele andere mediale Platformen sehr wichtig sind und bleiben.</p>

<p>Man sollte jedoch neben den gaengigen quantitativen methoden und verfahren auch qualitative analysen durchfuehren. Vielleicht rueckt der qualitative Aspekt im diesem Bereich sogar in den Vordergrund, da Kommuniktion im Web 2.0 Eigendynamik entwickeln kann und deshalb weitgehend nicht oder nur schwer kontrolierbar ist.</p>

<p>Bevor jetzt damit zu beginnen spektakulaere Messgroessen zu erschaffen, sollte man zu erst sicherstellen, ob die gaenigen Methoden der empirischen Sozialforschung in diesem Fall nicht nuetzlich sein koennten. Aber zugegeben, die qualitave Inhaltsanalyse hoert sich nicht so hip an wie das Gross Involvement Volumen&#8230;</p>

<p>Saludos</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dali</title>
		<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/comment-page-1/#comment-43818</link>
		<dc:creator>Dali</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brainwash.webguerillas.de/?p=7116#comment-43818</guid>
		<description>&lt;p&gt;Liebe Webguerillas,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die meisten Thesen in Euerem Manifest zählen sicher schon zum gesicherten Wissen (zumindest bei Brancheninsidern). Kein Zweifel, gerade deshalb gehören sie in ein als &quot;Manifest&quot; bezeichnete Auflistung. Auch Euere Initiative finde ich gut. Insbesondere unter dem Legitimationsaspekt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Marketingentscheider brauchen belastbare Messgrößen nicht zuletzt als Legitimation, um ihre Aktivitäten in die neuen Kommunikationsformen zu rechtfertigen. Sonst haben sie ihrem (oft konservativ) denkenden Unternehmensumfeld gegenüber oft schlechte Karten bei der Argumentation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ohne fundierte Größen bildet sich schnell ein Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist und in sich auch noch widersprüchlich: Denn eigentlich gäbe es ja eine neue Kommunikationsform, die alle Beteiligten besser stellen würde:
* KUNDE könnte Botschaften positiver aufnehmen
* UNTERNEHMEN hätte effizienteres Marketing
* WERBEAGENTUR würde ihren Job besser machen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ABER: Dieser Zustand der WIN WIN WIN Situation kommt nicht zustande, weil man sich ohne harte fundamentale Zahlen nicht an das Thema herantraut. So fehlen wiederum die Case Studies und Messgröen für einen anderen Marketingentscheider, der wiederum seine Agentur nicht beauftragen kann und suboptimal weiter agiert... usw.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Teufelskreis ist beispielsweise seit Jahren bei dem Thema Marketing &amp; Games zu beobachten. Neben fehlenden Reichweiten fehlen eben  auch hier die Meßgrößen, um über ein paar gute InGame-Advertising Ansäze hinaus, das wahre Potenzial dieser Kommunikationsform zu bergen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deshalb noch einmal meine Meinung zu Euerem Manifest: Super, es lohnt sich hier weiterzumachen!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Webguerillas,</p>

<p>die meisten Thesen in Euerem Manifest zählen sicher schon zum gesicherten Wissen (zumindest bei Brancheninsidern). Kein Zweifel, gerade deshalb gehören sie in ein als &#8220;Manifest&#8221; bezeichnete Auflistung. Auch Euere Initiative finde ich gut. Insbesondere unter dem Legitimationsaspekt:</p>

<p>Marketingentscheider brauchen belastbare Messgrößen nicht zuletzt als Legitimation, um ihre Aktivitäten in die neuen Kommunikationsformen zu rechtfertigen. Sonst haben sie ihrem (oft konservativ) denkenden Unternehmensumfeld gegenüber oft schlechte Karten bei der Argumentation.</p>

<p>Ohne fundierte Größen bildet sich schnell ein Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist und in sich auch noch widersprüchlich: Denn eigentlich gäbe es ja eine neue Kommunikationsform, die alle Beteiligten besser stellen würde:
* KUNDE könnte Botschaften positiver aufnehmen
* UNTERNEHMEN hätte effizienteres Marketing
* WERBEAGENTUR würde ihren Job besser machen</p>

<p>ABER: Dieser Zustand der WIN WIN WIN Situation kommt nicht zustande, weil man sich ohne harte fundamentale Zahlen nicht an das Thema herantraut. So fehlen wiederum die Case Studies und Messgröen für einen anderen Marketingentscheider, der wiederum seine Agentur nicht beauftragen kann und suboptimal weiter agiert&#8230; usw.</p>

<p>Dieser Teufelskreis ist beispielsweise seit Jahren bei dem Thema Marketing &amp; Games zu beobachten. Neben fehlenden Reichweiten fehlen eben  auch hier die Meßgrößen, um über ein paar gute InGame-Advertising Ansäze hinaus, das wahre Potenzial dieser Kommunikationsform zu bergen&#8230;</p>

<p>Deshalb noch einmal meine Meinung zu Euerem Manifest: Super, es lohnt sich hier weiterzumachen!</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Online-Marketing: 12 Thesen zur Media-Messung in Zeiten des Social Web » t3n News</title>
		<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/comment-page-1/#comment-43817</link>
		<dc:creator>Online-Marketing: 12 Thesen zur Media-Messung in Zeiten des Social Web » t3n News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:53:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brainwash.webguerillas.de/?p=7116#comment-43817</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] Media-Branche habe mit dem Tempo der medialen Umwälzung nicht Schritt gehalten, heißt es zur Begründung im Blog der webguerillas. Blog-Posts, Twittermeldungen und die Kommunikation auf Facebook-Fanpages werden mit den [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Media-Branche habe mit dem Tempo der medialen Umwälzung nicht Schritt gehalten, heißt es zur Begründung im Blog der webguerillas. Blog-Posts, Twittermeldungen und die Kommunikation auf Facebook-Fanpages werden mit den [...]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Fricke</title>
		<link>http://brainwash.webguerillas.de/webguerillas-inside/media-manifest-mediaplanung-mediabewertung/comment-page-1/#comment-43816</link>
		<dc:creator>Roland Fricke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:08:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brainwash.webguerillas.de/?p=7116#comment-43816</guid>
		<description>&lt;p&gt;Liebe Webguerillas,
vielen Dank für euer Manifest. Es liest sich wirklich klasse und in vielen Punkten konnte ich uns wiederfinden.
Besonders der Satz: &quot;Die Einteilung der Deutschland-Karte nach Nielsen-Gebieten entspricht dem Postkutschen-Zeitalter&quot; hat es mir angetan.
Und beim Punkt 12 kann ich voll und ganz zustimmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beste Grüße
Roland Fricke
GF beauty24.de&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Webguerillas,
vielen Dank für euer Manifest. Es liest sich wirklich klasse und in vielen Punkten konnte ich uns wiederfinden.
Besonders der Satz: &#8220;Die Einteilung der Deutschland-Karte nach Nielsen-Gebieten entspricht dem Postkutschen-Zeitalter&#8221; hat es mir angetan.
Und beim Punkt 12 kann ich voll und ganz zustimmen.</p>

<p>Beste Grüße
Roland Fricke
GF beauty24.de</p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk (enhanced)

Served from: brainwash.webguerillas.de @ 2010-09-09 16:18:01 -->